Unsere Leistungen im Bereich Osteoporose-

so unterstützt Sie Ihr Endokrinologe in Mainz

Osteoporose
Osteoporose

Osteoporose

LEISTUNGEN OSTEOPOROSE
BASISWISSEN OSTEOPOROSE
OSTEOPOROSE-DIAGNOSTIK
OSTEOPOROSE-THERAPIE

Unsere Leistungen

Auch im Bereich Osteoporose betreuen wir Sie umfassend diagnostisch und therapeutisch. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie von einer Osteoporose Erkrankung betroffen sind, können Sie jederzeit einen Termin vereinbaren. Im Rahmen eines ersten Gesprächs werden wir mit Ihnen über alle für die Erkrankung relevanten Fakten sprechen und gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen festlegen.

Falls noch keine Osteoporose-Diagnose durchgeführt wurde, sind Sie in unserer Praxis für Endokrinologie in Mainz ebenfalls an der richtigen Stelle. Herr Dr. Omran als Ihr Endokrinologe in Mainz wird Ihnen die passenden diagnostischen Verfahren aufzeigen und auch in diesem Fall die nächsten Schritte mit Ihnen besprechen.

Falls ein anderer Arzt – beispielsweise Ihr Hausarzt – Sie an unsere Praxis überwiesen hat, gibt es sicherlich bereits erste Befunde. Diese sollten Sie zu Ihrem Termin mitbringen oder uns zumindest von den entsprechenden Untersuchungen berichten. Relevant sind unter anderem Informationen zu Knochenbrüchen und bekannten Mangelerscheinungen. Aber auch zu etwaigen familiären Vorbelastungen und zu akuten Beschwerden werden wir Sie befragen, um uns ein genaues Bild von Ihrem Gesundheitszustand machen zu können. Wir freuen uns, Ihre Ansprechpartner rund um das Thema Osteoporose in Mainz zu sein!

Unser DXA-Gerät – für die Knochendichtemessung in Mainz

Für die Osteoporose Diagnostik und Knochendichtemessung in Mainz kommt in unserer Praxis ein hochmodernes Gerät zum Einsatz. Es handelt sich um eines der modernsten DXA-Geräte, einen Hologic Discovery Ci-DXA-Messplatz. Mit diesem führen wir Untersuchungen gemäß den deutschen Leitlinien des Dachverbandes für Osteologie (DVO) durch. DXA bedeutet Dual-Röntgen-Absorptiometrie. Im Gegensatz zu anderen digitalen Röntgenuntersuchungen werden hier gleichzeitig zwei Röntgenquellen einsetzt. Die Untersuchung mit dem DXA-Gerät findet im Liegen statt und dauert nur wenige Minuten. Das Ergebnis steht also sehr schnell zur Verfügung und hat eine sehr gute Aussagekraft. Darüber hinaus ist die Strahlenbelastung beim DXA-Verfahren geringer als bei einer normalen Röntgenuntersuchung.

Betreuung von Osteoporosepatienten

Liegt eine Osteoporose Erkrankung vor, betreuen wir betroffene Patienten umfassend. So können wir beispielsweise eine medikamentöse Therapie einleiten und Verhaltensempfehlungen aussprechen, die auf ein möglichst beschwerdefreies Leben mit Osteoporose abzielen. Welche Maßnahmen dies sind, hängt von Ihrem individuellen Beschwerdebild und von dem Ausmaß Ihrer Erkrankung ab. Wir als Ihre Praxis für Endokrinologie in Mainz werden Ihnen aber immer zu einem möglichst ausgewogenen Lebensstil raten, der von einer gesunden Ernährung und viel Bewegung geprägt ist.

Bei den medikamentösen Therapien gibt es heute eine große Auswahl an Möglichkeiten, die ebenfalls individuell auf die Patienten abgestimmt werden können. Gemeinsam mit Ihnen werden wir die passende Variante für Sie ermitteln.

Selbstverständlich behalten wir Ihren Gesundheitszustand als Experten auf dem Gebiet der Osteoporose in Mainz im Blick. Dies bedeutet beispielsweise, dass wir in regelmäßigen Abständen Ihren Gesundheitszustand und Ihre Knochendichte checken, um die Therapie gegebenenfalls an den neuen Bedarf anzupassen.

LINKTIPPS

Viele Patienten möchten sich gerne umfassender über ihr Krankheitsbild informieren. Selbstverständlich stehen wir Ihnen in der Praxis für Endokrinologie in Mainz jederzeit zur Verfügung und beraten Sie in allen Fragen von der Prävention über die Diagnostik bis hin zur Therapie der Osteoporose in Mainz. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen die nachfolgend aufgeführten Websites. Dort finden Sie Patienten- und Experteninformationen zum Thema Osteoporose. Außerdem können Sie über die Seiten der Selbsthilfeorganisationen sehr leicht in Kontakt mit anderen Betroffenen kommen und sich mit diesen austauschen. Das kann oft hilfreich sein und motivierend wirken – beispielsweise bei der Umstellung der eigenen Gewohnheiten auf einen gesünderen Lebensstil.

Basiswissen: Gut informiert bei Osteoporose in Mainz

Osteoporose ist die am häufigsten auftretende Knochenerkrankung bei älteren Menschen. Dabei wird zwischen der primären Osteoporose (ohne auslösende andere Erkrankung) und der sekundären Osteoporose (Osteoporose als Folge einer Erkrankung wie z.B. Morbus Cushing) unterschieden. In rund 95 Prozent aller Fälle tritt jedoch die primäre Osteoporose auf.

Es gibt unterschiedliche Risikofaktoren für Osteoporose. Insbesondere dann, wenn mehrere von ihnen vorliegen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine Person im Laufe ihres Lebens an Osteoporose erkranken wird. Zu den heute bekannten Risikofaktoren für Osteoporose Erkrankungen gehören die folgenden:

  • Fehlernährung
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Untergewicht

In unserer Praxis für Endokrinologie in Mainz können wir sowohl Patienten mit primärer als auch Patienten mit sekundärer Osteoporose betreuen. Unter anderem bieten wir eine Knochendichtemessung in Mainz mit einem modernen DXA-Gerät (Hologic Discovery Ci - DXA-Messplatz) an.

Was ist eine primäre Osteoporose?

Die primäre Osteoporose, die beispielsweise im Rahmen einer Knochendichtemessung in Mainz festgestellt werden kann, wird nicht von einer anderen Erkrankung verursacht. Sehr häufig wird sie allerdings vom Patienten selbst „gefördert“, beispielsweise durch starkes Rauchen, durch eine einseitige Ernährung oder durch andere der oben genannten Risikofaktoren. Die meisten Osteoporose Erkrankungen gehören zu den primären Osteoporosen. Man unterscheidet hier wiederum drei große Erkrankungskategorien, und zwar die juvenile Osteoporose, die postmenopausale Osteoporose und die senile Osteoporose.

Die juvenile Variante ist selten und betrifft Menschen im Kindes- oder Jugendalter. In den meisten Fällen tauchen die ersten Anzeichen wie starke Kreuzschmerzen, Schmerzen an den Füßen oder Hüftschmerzen zwischen dem achten und dem zwölften Lebensjahr auf. Wie bei den anderen Osteoporoseformen ist die Knochendichte sehr gering und es treten beispielsweise Kompressionsfrakturen oder Wirbeleinbrüche auf.

Die postmenopausale Osteoporose wird auch Osteoporose Typ 1 genannt. Etwa ein Drittel aller Frauen sind nach der Menopause davon betroffen. Der Knochenabbau betrifft hier vor allem die Spongiosa, als den schwammähnlich aufgebauten Innenteil der Knochen.

Die senile Osteoporose (auch Osteoporose Typ 2) tritt vor allem im Alter und sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf. Die Häufigkeit von Knochenbrüchen nimmt – wie bei allen Osteoporosearten – zu.

Was ist eine sekundäre Osteoporose?

Die sekundäre Osteoporose kann ebenso durch eine Knochendichtemessung in Mainz diagnostiziert werden wie die primäre Osteoporose. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Osteoporoseformen ist die Art des Auslösers. Bei der sekundären Osteoporose existiert eine Grunderkrankung, die die Osteoporose auslöst. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Erkrankung des Hormonhaushalts, um eine Störung des Knochenstoffwechsels oder um eine Tumorerkrankung des Knochensystems handeln. Bei einer sekundären Osteoporose arbeitet der Endokrinologe in Mainz in der Regel eng mit anderen medizinischen Experten zusammen.

Typische Anzeichen für Osteoporose – Ihr Endokrinologe in Mainz informiert

Wichtigstes Kennzeichen von Osteoporose ist die übermäßige Verringerung der Knochendichte. In der Folge kann es zu Knochenbrüchen an unterschiedlichen Körperstellen (z.B. Wirbelkörper-Einbruch, Oberschenkelknochenbruch, Speichenbruch, Beckenbruch) und zu einer stärkeren Anfälligkeit für Knochenbrüche (Frakturen) im Allgemeinen kommen. Wenn Sie die Befürchtung haben sollten, von Osteoporose betroffen zu sein, kann Ihnen Ihr Endokrinologe in Mainz weiterhelfen. Die modernen diagnostischen Möglichkeiten geben schnell Aufschluss über den Zustand der Knochen.

Bei Osteoporose in Mainz gut beraten

Als Ihre Praxis für Endokrinologie in Mainz stehen wir Ihnen bei allen Fragen zum Thema Osteoporose gerne zur Verfügung. Dies beinhaltet selbstverständlich auch verschiedene Leistungen aus dem Bereich Diagnostik und Therapie von Osteoporose in Mainz. Einen Überblick über unsere diesbezüglichen Leistungen bei Osteoporose finden Sie hier.

Diagnostik der Osteoporose: Knochendichtemessung in Mainz und andere Verfahren

Mangelnde körperliche Aktivität, ein fortgeschrittenes Lebensalter, familiäre Vorbelastungen und einige andere Faktoren können dazu führen, dass die Knochendichte abnimmt. In der Vergangenheit wurde die Osteoporose oft erst dann diagnostiziert, wenn sie bereits weit fortgeschritten war und häufige Knochenbrüche und andere Beschwerden kaum noch eine andere Schlussfolgerung zuließen.

Die heutigen technischen Möglichkeiten sind allerdings sehr weit fortgeschritten. Wer sich aktiv mit dem Thema Vorsorge beschäftigen möchte, kann beispielsweise eine Knochendichtemessung in Mainz in Anspruch nehmen.

Doch auch andere Verfahren haben sich bewährt. Der Endokrinologe in Mainz als Ihr wichtigster Ansprechpartner in Sachen Osteoporose kann ihnen die passenden diagnostischen Verfahren erläutern und gemeinsam mit Ihnen die optimale Vorgehensweise festlegen. In der Praxis für Dr. Omran für Endokrinologie in Mainz profitieren Patienten unter anderem von einem modernen DXA-Gerät.

Die Knochendichtemessung in Mainz mit dem DXA-Gerät

Bei der Knochendichtemessung in Mainz und natürlich auch andernorts hat sich die Arbeit mit einem sogenannten DXA-Gerät weitestgehend durchgesetzt. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt das Verfahren. Das DXA-Gerät (oft auch als DEXA-Gerät bezeichnet) wird genutzt, um eine sogenannte Osteodensitometrie, also eine Knochendichtemessung, durchzuführen. Dies ist nicht erst dann möglich, wenn der erste Knochenbruch stattgefunden hat, sondern dient auch der Frühdiagnostik. Wird ein Patient mit dem Gerät untersucht, lässt sich der Mineralgehalt des Knochens und auf dieser Basis die Knochendichte ermitteln. Es handelt sich um ein strahlungsarmes Verfahren – insbesondere im Vergleich zum Röntgen. Die Untersuchung ist innerhalb weniger Minuten beendet und bedeutet keine Schmerzen oder sonstigen Belastungen für den Patienten.

Ermittelt der Endokrinologe in Mainz einen Knochenmineralgehalt der bei -1.0 bis -2.5 (nach dem sogenannten T-Score) liegt, dann spricht man er von einer Osteopenie. Dies ist ein Vorstadium der Osteoporose, die bei einem Knochenmineralgehalt von weniger als -2.5 beginnt. Eine manifeste Osteoporose mit Frakturen liegt dann vor, wenn der Wert auf weniger als -2.5 abgesunken ist und wenn gleichzeitig bereits Knochenbrüche ohne einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis aufgetreten sind. Die Ergebnisse der DXA-Messung erhalten die Patienten nach der Untersuchung von ihrer Praxis für Endokrinologie in Mainz.


Welche weiteren Verfahren kann der Endokrinologe in Mainz zur Osteoporosediagnostik nutzen?

Neben der Knochendichtemessung in Mainz mithilfe des DXA-Geräts können auch andere Verfahren angebracht sein. Welche Methode die beste für den jeweiligen Patienten ist oder welche Verfahren miteinander kombiniert werden sollten, um ein ausreichendes Ergebnis zu erhalten, hängt vom Beschwerdebild, vom allgemeinen Gesundheitszustand und anderen individuellen Faktoren ab.

So kann der Endokrinologe in Mainz beispielsweise auch zu einer Röntgenuntersuchung raten. Diese hat beispielsweise den Vorteil, dass sie dem behandelnden Arzt ein komplettes Bild der Wirbelsäule liefern kann, wenn der Patient über starke Rückenschmerzen klagt. Auf dem Röntgenbild ist direkt und sehr klar erkennbar, ob ein Wirbelkörperbruch vorliegt oder ob ein Wirbelkörper eingesackt ist. Auch zur Abgrenzung einer Osteoporose von anderen Erkrankungen kann das Röntgen sinnvoll sein.

Die sogenannte Quantitative Computer Tomografie (kurz QCT) kommt beispielsweise dann zur Anwendung, wenn ein Patient Hüftprothesen hat und wenn sich an seiner Wirbelsäule bereits starke Abnutzungserscheinungen zeigen. In diesem Fall ist das Verfahren geeigneter als die DXA-Methode, da sie unter anderem eine mehrdimensionale Knochendarstellung ermöglicht. Die Strahlenbelastung ist bei einer QCT allerdings höher.

Weitere Methoden, die die Praxis für Endokrinologie in Mainz bei der Osteoporosediagnostik nutzen kann, sind Laboruntersuchungen von Urin und Blut. Sie geben genaueren Aufschluss über den Gesundheitszustand des Patienten und helfen unter anderem dabei, andere Erkrankungen auszuschließen. Wichtige Laborwerte im Rahmen der Osteoporosediagnostik sind unter anderem die Calcium- und Phosphatwerte im Blut.


Osteoporosetherapie – was auf die Knochendichtemessung in Mainz folgen kann

Nicht selten führt eine Knochendichtemessung in Mainz zu einem Osteoporosebefund. Gerade diejenigen Menschen, die zu den sogenannten Risikogruppen gehören – also beispielsweise ältere Menschen oder Personen, die starke Raucher sind – sollten sich spätestens dann mit dem Thema Knochengesundheit befassen.

Glücklicherweise zeigen die modernden DXA-Geräte schon früh, ob eine Osteoporose zu befürchten ist. Wer jetzt gezielt handeln möchte, sollte auf verschiedene Therapiesäulen setzen. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung ebenso wie genügend Bewegung.

Doch auch medikamentöse Therapien sind häufig angeraten. Die Praxis für Endokrinologie in Mainz kann gemeinsam mit dem Patienten und auf der Basis seines individuellen Gesundheitszustands die passenden Wirkstoffe festlegen und entsprechende Medikamente verordnen. Falls starke Schmerzen auftreten, muss auch in dieser Hinsicht eine wirkungsvolle Therapie gefunden werden, darüber hinaus ergänzt ein achtsamer Lebensstil mit ausreichend Schutz vor Stürzen und anderen Unfällen die gesunde Vorgehensweise. Der Endokrinologe in Mainz ist ein guter Gesundheitspartner für alle Menschen, die sich vor der Osteoporose schützen oder ihre Folgen reduzieren möchten.

Gesunde Ernährung: wichtig bei alarmierenden Ergebnissen der Knochendichtemessung in Mainz

Längst nicht alle Maßnahmen, die der Endokrinologe in Mainz gegen die Osteoporose empfehlen wird, haben etwas mit Tabletten zu tun. Auch ohne Medikamente lässt sich gezielt etwas für die Gesundheit der Knochen tun. Wirkungsvoll ist es beispielsweise, sich bei Osteoporose in Mainz mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen.

Besonders wichtig für viele Patienten ist die Nachricht, dass es keine „verbotenen“ Lebensmittel gibt. Allerdings „lieben“ die Knochen vor allem Calcium und Vitamin D und werden durch diese stark und widerstandsfähig. Zur Vorsorge und bei bestehender Osteoporose sollten sich Menschen abwechslungsreich ernähren und vor allem bei Kartoffeln und Getreideprodukten zugreifen. Obst und Gemüse sind als Lieferanten gesunder Vitamine ebenfalls essenziell, Milchprodukte liefern viel Calcium. Wie allgemein bekannt, sollte der Fleischkonsum sowie der Verbrauch von Fett, Zucker und Salz nicht übertrieben werden. Dies gilt auch und gerade für Osteoporosepatienten.

Gesund bewegen bei Osteoporose in Mainz

Wer sich viel bewegt und Spaziergänge an der frischen Luft oder sportliche Aktivitäten in den Alltag integriert, schützt seinen Organismus vor vielen Erkrankungen. Auch der Osteoporose kann durch Bewegung vorgebeugt werden.

Doch nicht nur das – auch dann, wenn bereits eine Osteoporose vorliegt, ist die Bewegung sehr wichtig. Sie hilft dem Körper dabei, fit zu bleiben. Die Muskeln werden durch die Bewegung stärker und können die Knochen entlasten. Dies führt in der Regel zu einer Abnahme der Schmerzen und dazu, dass die Erkrankung nicht oder nicht so schnell fortschreitet. Wer möchte, kann den Status quo seiner Knochen ab und zu im Rahmen einer Knochendichtemessung in Mainz kontrollieren lassen.

Medikamente bei Osteoporose

Wenn die Knochendichtemessung in Mainz ergeben hat, dass eine Osteoporose vorliegt, ist eventuell auch eine medikamentöse Therapie notwendig. Je stärker die Erkrankung bereits fortgeschritten ist, desto wichtiger ist es, dem Körper zusätzliche Wirkstoffe zur Unterstützung zuzuführen.

Medikamente gegen den Knochenschwund existieren in unterschiedlichen Darreichungsformen. Der Endokrinologe in Mainz kann bei der Entscheidung beraten, ob Tabletten oder eine Verabreichung über eine Spritze oder Infusion der beste Weg für den jeweiligen Patienten sind. Heute existieren unter anderem Medikamente, die nur einmal pro Jahr intravenös gegeben werden.

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